In der heu­ti­gen Zeit ist es für viele Väter ein Bedürfnis, die Mut­ter und das Neu­ge­bo­rene durch die Schwan­ger­schaft und die erste Phase des Wochen­bet­tes und Still­zeit zu beglei­ten. Dadurch stär­ken sie die Vater/Kind-Beziehung, bzw. sind aktiv und prä­sent. Eine Reihe von Stu­dien hat erge­ben, dass Väter den stärks­ten Ein­fluss auf die men­tale Ein­stel­lung der Mütter sowie auf die zeit­li­che Dauer und all­fäl­lige Pro­bleme in der Still­zeit haben. Ihre posi­tive oder nega­tive Hal­tung wie­der­spie­gelt sich im Still­ver­hal­ten der Mütter (Scott, Lan­ders, Hug­hes & Binns, 2001).

In der Berufs­er­fah­rung zeigt sich, dass die sen­si­ble Phase der Fami­li­en­fin­dung und Neu­ori­en­tie­rung für viele Paare in der Schwan­ger­schaft keine Prio­ri­tät hat und dadurch Infor­ma­tio­nen über die Vor­be­rei­tung auf das Aben­teuer Fami­lie feh­len. Der Fokus liegt fast aus­schliess­lich auf der bevor­ste­hen­den Geburt. Das Eltern­wer­den, die Rundum-Betreuung des Säug­lings, auch die kör­per­li­che Ver­än­de­run­gen der Frau wer­den oft­mals unter­schätzt. Wäh­rend der peri­na­ta­len Phase – die letz­ten Wochen der Schwan­ger­schaft und die ers­ten Wochen im Leben des Säug­lings – sind nicht nur die Mütter, son­dern auch die Väter beson­ders offen für Infor­ma­tio­nen, Rat­schläge und Unterstützung (Lup­ton & Bar­clay, 1997) (Lewis, 1986).

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